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agenda 04. Februar
 
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Liebe Gäste der OÁSIS,
Ferien
Leider erschwert die Corona-Pandemie derzeit das Reisen nach Portugal. Mit unserem Newsletter möchten wir die Vorfreude auf Ihren Urlaub nach dem Lockdown wecken und Vorschläge für Ihre Ferienplanung präsentieren.
Algarve 1

Algarve 2
Nur wenige Kilometer von Ihrem Ferien-Domizil Oásis entfernt liegt die Ruine des Kastells von Porches auf einem Hügel an der ältesten Straße der Algarve, an der Route des maurischen Umaiyaden-Imperiums. Dieser Ort ist eng mit der Geschichte der Region verbunden. Im Februar 1250 schenkte Afonso III., der als erster den Titel ‘König von Portugal und der Algarve’ führte, einem seiner Getreuen für die geleisteten Dienste die Ländereien rund um die militärische Befestigung aus der Römerzeit. Das war gleichzeitig der Beginn einer Siedlung, die schon wenige Jahre später den Charakter einer mittelalterlichen Stadt besaß und einer der ersten Gerichtsstandorte Portugals war. Mit der königlichen Schenkung war die lehensfreie Nutzung der Ländereien verbunden: Die Siedler konnten Wein, Feigen und Oliven anbauen, Fischfang betreiben und durften die Erträge ohne Abgaben-Leistung behalten. Dies begünstigte die Entwicklung von Porches zu einem kleinen, aber rasch wachsenden Fischerei-Zentrum und Handelshafen. Zudem legten die Menschen Salinen an, denn Salz war das „weiße Gold“ jener Zeit, so knapp es war, so hoch war sein Preis. Von der Historie ist nur der Name ‘Porches Velho’ übrig geblieben, den die Bewohner der Gegend einem Ort in der Nähe des Strandes von Carvoeiro gaben. Ein Spaziergang in dieser Gegend lohnt auf jeden Fall.
Amendoeira 1

Amendoeira 2
Während viele Länder Europas unter grauem Himmel, Schnee und Regen leiden, wird es in der Algarve langsam Frühling. Das Klima hat aus der Region einen großen Garten gemacht, der auch im Winter blüht. Entlang vieler Straßen leuchten jetzt die zartrosa-weißen Blüten der Mandelbäume. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren Baum und Früchte ein bedeutender Wirtschafts-Faktor für die Region. Im Kreis Portimão wurden Mandeln gezüchtet, doch die Stadt Tavira stand im Mittelpunkt. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts viele Menschen in dieser Gegend Opfer einer Pest-Epidemie geworden waren, gab es fast keine Arbeitskräfte mehr und der einst wichtige Hafen von Tavira versandete. Ein wenig Fischfang, Salzgewinnung und Landwirtschaft wurden nun zur Lebensgrundlage, darunter vor allem die Zucht von Feigen, Johannisbrot und Mandelbäumen. In den Anbaugebieten verblieb nur ein Zehntel der Produktion, der Rest ging in den Export, insbesondere nach Deutschland, Belgien, Holland und England. Gehörten früher Mandeln zu jedermanns täglichem Speiseplan, als Aperitif, Zwischenmahlzeit oder zum Frühstück, erinnern heute die filigranen ‘doces algarvios’ aus Marzipan sowie zahlreiche Gebäckspzialitäten an die einst dominante Rolle der Mandeln.
Film 1

Film 2
Die traumhaften Strände, schimmerde Sandsteinfelsen, ursprünglich belassene Dörfer, grünes Hinterland – all das sorgt dafür, dass die Algarve immer häufiger zum Szenenbild für Kino- und Fernsehfilme aus aller Welt wird. Eine der neuesten Produktionen heißt “Alte Freunde” und ist eine Produktion der Fandango Film TV für die ARD. Unter strenger Beachtung aller Hygiene- und Quarantäne-Bestimmungen ist die Urlaubs-Komödie mit Ulrike C. Tscharre, Oliver Mommsen, Melika Foroutan und anderen jetzt abgedreht; Sendetermin ist vermutlich noch in diesem Jahr. Der Film erzählt humorvoll die Verwicklungen, die zwei langjährig befreundete Nachbarsfamilien in ihren gemeinsamen Ferien in einem Haus an der Algarve erleben. Auch die Küste rund um Ferragudo war einer der Drehorte.
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Der ‘Bolo-Rei’, der König unter den Kuchen, gehört in Portugal untrennbar zur Weihnachtszeit, ein aromatisches Gebäck aus Hefeteig mit reichlich kandierten Früchten, das bis zum Dreikönigstag in keinem Haus fehlen darf. Der ursprüngliche (und bis heute angeblich beste) ‘Bolo-Rei’ kommt aus der ‘Confeitaria Nacional' an der Praça da Figueira in Lissabon, seit 1829 Portugals erste Adresse für Backwaren. Traditionell ist im Teig eine Bohne versteckt und wer sie in seinem Stück findet, soll den ‘Bolo-Rei’ zum Weihnachtsfest im folgenden Jahr spendieren und auf diese Weise die Hoffnung auf die nächste Zusammenkunft wachhalten.

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